Digitale Reha- & Gesundheitsversorgung
Eine App für stationäre Einrichtungenambulante Rehazentrendigitale Nachsorge & Präventiondie gesamte Patien:innenreise
Prothera Fit ist die richtige Wahl für eine individuelle und maßgeschneiderte digitale Begleitung entlang der gesamten Patient:innenreise.


Vertrauen von führenden Reha-Einrichtungen







Ihre Plattform
Flexibel, modular, passgenau:
Ihre digitale Therapieplattform.
Prothera Fit verbindet Einrichtungen und Patient:innen in einer Anwendung — von der Vorbereitung bis zur Nachsorge.
UNSERE ERFOLGSFAKTOREN
Ganzheitliche digitale Versorgung, individuell zugeschnitten
Die digitale Patient:innen-App
Eine zentrale Anwendung, die die gesamte digitale Patient:innenreise nahtlos und nutzerfreundlich vereint.
Ihre individuelle Plattform
Setzen Sie Ihre Konzepte flexibel um — gestaltet mit Ihren Farben, Logos und Inhalten im eigenen Design.
Expert:innen an Ihrer Seite
Langjährige Expertise in der Abbildung digitaler Therapiebegleitung in Prävention und Nachsorge
Für wen ist Prothera Fit?
Für jede Einrichtung die passende Plattform

Ambulante Rehazentren
Optimieren Sie Ihren ambulanten Reha-Alltag – vor der Anreise über die ambulante Maßnahme bis hin zur digitalen Therapiebegleitung.
Integration in bestehende KIS-Systeme
Abbildung von Rezepten sowie Heilmitteln
Optimierte Prozesse im ambulanten Alltag

Stationäre Einrichtungen
Mit Prothera Fit lässt sich Ihr Klinikalltag vom prästationären Setting über den stationären Aufenthalt bis zur Nachsorge und darüber hinaus zu Selbstzahlermodellen begleiten.
Integration in bestehende KIS-Systeme
Optimierte Patient:innenbetreuung
Effiziente Prozesse im Klinikalltag
Digitale Patient:innenreise
Alle Phasen. Eine Plattform.
Prothera Fit ermöglicht es, bei Bedarf die komplette Patient:innenreise phasenübergreifend digital in einer einzigen Anwendung abzubilden.
01
Prästationäre Phase
Digitale Vorbereitung auf den Einrichtungs-aufenthalt durch Anamnesebögen und weiteren Informationen
02
Stationäre / Ambulante Phase
Digitale Therapiepläne, Trainingsbegleitung und Dokumentation
03
Digitale Therapiebegleitung
Nachsorge & Prävention — nahtlos anschließend
04
Selbstzahler:innen-Plattform
Eigenständige Nutzung und langfristige Begleitung nach der Therapie.
Flexible Einstiegspunkte
Ganzheitlich oder modular — Sie entscheiden
Prothera Fit lässt sich vollständig entlang der gesamten Patient:innenreise einsetzen oder gezielt als digitale Nachsorge- bzw. Präventionslösung — ganz nach den Anforderungen Ihrer Einrichtung.
Gesamte Patient:itnnenreise
Vom Pre-Onboarding bis zur Nachsorge — alles in einer Anwendung.
Pre-Onboarding & digitale Vorbereitung
Rehabilitationsphase mit digitalem Therapieplan
Digitale Nachsorge & Prävention
Selbstzahler:innen-Plattform nach dem Aufenthalt
Für stationäre Kliniken ->
Für ambulante Einrichtungen ->
Digitale Nachsorge
Strukturierte digitale Betreuung direkt im Anschluss an die Rehabilitation.
Unbefristete DRV-Anerkunng: IRENA, T-RENA, Psy-RENA
ITT der DGUV & GWQ-Programme
1:1-Chat und zertifizierte Videosprechstunden
Automatisierte KTL-Code Verwaltung
Für stationäre Kliniken ->
Digitale Prävention
Digitale Präventionsprogramme nach Ihren Konzepten
Digitalisierung der Trainings- und Auffrischungsphase
Flexibles Programm mit eigenen oder Prothera Fit Inhalten
Einzel- und Gruppen-betreuung via Messenger
Dokumentation im Aktivitätentagebuch
Für digtialen Prävention ->
Nicht sicher, welcher Einstiegspunkt zu Ihrer Einrichtung passt?
Für wen ist Prothera Fit?
Für jede Einrichtung die passende Plattform

„Mit Prothera Fit arbeiten wir schon seit 2019 zusammen. Bisher haben wir damit jährlich 3.500 Teilnehmer der Prävention während der Trainingsphase betreut. Die Zusammenarbeit nun auch auf die Patienten auszuweiten, ist nur eine logische Konsequenz.“
Robert Zucker
Geschäftsführer, Klinik Höhenried gGmbH
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

„Die digitale Plattform Prothera Fit wurde in enger Abstimmung mit unseren Ärzten und Therapeuten entwickelt und deckt damit umfänglich die Bedürfnisse sowohl in der Prävention als auch in der Nachsorge digital ab. Therapiepläne können schnell und einfach erstellt werden.“
Leonie Biesinger
Leitung IT-Abteilung
RehaZentren Baden-Württemberg
UNSERE PROZESSE
Wir begleiten Sie, Schritt für Schritt
Wir begleiten Sie von der ersten Überlegung über den konzeptionellen Prozess bis zum Kick-off mit Ihren Patienten: professionell, individuell, proaktiv.
01
Kennenlernen & Demo
Wir zeigen App und Plattform anhand Ihrer Abläufe und klären Ziele, Indikationen und Einstiegspunkt
02
Konzept & Einreichung
Gemeinsam erstellen wir Ihr des digitalen Betreeungskonzept und begleiten die Einreichung bei der DRV.
03
Akkreditierung & Angebot
Wir klären die Finanzierung mit der DRV und Erstellen ein Angebot für sie.
04
Einrichtung & Kick-off
Ihre Plattform wird in Ihrer CI aufgesetzt. Ihr Team wird geschult, die ersten Patient:innen werden eingeladen – begleitet von unseren Expert:innen.
05
Go-live & Jour fixe
Regelbetrieb mit festen Ansprechpartner:innen, regelmäßigen Jour fixes und Weiterentwicklung nach Ihrem Bedarf.
Ihre Vorteile
Alles, was Ihre Einrichtung braucht
Gesamte Patient:innenreise
Eine Plattform zur Abbildung aller Phasen.
DRV-anerkannt
unbefristet anerkannt für IRENA, T-RENA, Psy-RENA.
Ihre individuelle Plattform
Plattform mit Ihren Farben und Inhalten.
Persönliche Betreuung
1:1 Chat, Gruppenchat und zertifizierte Videosprechstunden.
Technischer Support
Prothera Fit übernimmt den technischen Support Ihrer Nutzer:innen.
Mehrsprachig
Bis zu 21 Sprachen verfügbar.
Höchste Datensicherheit
ISO/IEC 27001:2022, BSI C5, DSGVO-konform.
Barrierefreiheit
Intuitiv bedienbar für alle Nutzergruppen.
Über uns
Haben Sie Fragen?
Unsere Plattform ermöglicht es Rehakliniken und ambulanten Rehazentren, Patientinnen und Patienten digital über die gesamte Patientenreise zu begleiten – von der prästationären oder präambulanten Vorbereitung über den Aufenthalt vor Ort bis zur Nachsorge und Vorsorge.
Dazu können digitale Therapiepläne, Übungen, Informationen, Kommunikation und weitere digitale Angebote zentral abgebildet werden. Die gesamte Patientenreise kann digital unterstützt werden, muss aber nicht vollständig über die Plattform erfolgen.
Die Plattform richtet sich insbesondere an:
- stationäre Rehakliniken,
- ambulante Rehazentren,
- Einrichtungen mit mehreren Standorten,
- therapeutische Teams und interdisziplinäre Versorgungseinheiten.
Sie kann beispielsweise für die Vorbereitung auf einen Aufenthalt, die digitale Begleitung während der Rehabilitation, die Nachsorge oder die langfristige Vorsorge eingesetzt werden
Nein. Die Plattform ist modular aufgebaut. Einrichtungen können einzelne Abschnitte der Patientenreise digital unterstützen oder mehrere Phasen miteinander verbinden.
Beispielsweise ist ein Einsatz möglich für:
- die prästationäre Vorbereitung,
- digitale Therapiepläne während des Reha,
- die Nachsorge,
- die Vorsorge,
o oder die vollständige Begleitung von der Vorbereitung bis zur Nachsorge.
Die Einführung kann schrittweise erfolgen und an bestehende Prozesse angepasst werden.
Die Plattform ist hochpersonalisierbar. Inhalte, Prozesse, Rollen, Berechtigungen und digitale Therapieangebote können an die Anforderungen der jeweiligen Einrichtung angepasst werden.
Mögliche Anpassungen umfassen:
- unterschiedliche Therapieprogramme,
- indikations- oder zielgruppenspezifische Inhalte,
- individuelle Workflows,
- eigene Einrichtung oder Markenidentität,
- verschiedene Rollen und ZugriIsrechte,
- unterschiedliche Abläufe für stationäre und ambulante Bereiche
Therapeutische Teams können digitale Therapieinhalte strukturiert zusammenstellen und Patientinnen und Patienten gezielt zuweisen.
Je nach Konfiguration können die Inhalte beispielsweise umfassen:
- Übungen,
- Informationen,
- Aufgaben,
- Erinnerungen,
- Rückmeldungen,
- oder weitere therapeutische Materialien.
Der Therapieplan kann an die jeweilige Patientensituation, den Behandlungsabschnitt oder das Therapieziel angepasst werden.
Die Plattform unterstützt den therapeutischen Prozess, ersetzt jedoch nicht automatisch die fachliche Einschätzung oder Entscheidung des Behandlungsteams.
Die Plattform soll bestehende Abläufe unterstützen und nicht unnötig ersetzen. Vor der Einführung wird geprüft:
- Welche Prozesse bereits digital abgebildet sind
- Welche Berufsgruppen beteiligt sind
- Welche Informationen ausgetauscht werden
- An welchen Stellen manueller Aufwand entsteht
- Welche Funktionen zuerst eingeführt werden sollen
Die Einführung kann beispielsweise zunächst in einem Fachbereich, an einem Standort oder für einen bestimmten Abschnitt der Patientenreise erfolgen.
Die konkreten Integrationsmöglichkeiten hängen von der vorhandenen Systemlandschaft und dem gewünschten Anwendungsfall ab.
Für die technische Prüfung sind insbesondere folgende Fragen relevant:
- Welche Patienten- oder Stammdaten müssen übertragen werden?
- Welche Systeme sollen angebunden werden?
- Welche Daten sollen synchronisiert werden?
- Wird Single Sign-on benötigt?
- Welche Schnittstellen oder Standards sind erforderlich?
- Wie werden Rollen und ZugriIsrechte verwaltet?
Diese Anforderungen sollten gemeinsam mit IT, Datenschutz und den fachlich Verantwortlichen geklärt werden.
Der Zugrif auf Informationen sollte rollen- und aufgabenbezogen gesteuert werden. So können beispielsweise unterschiedliche Berechtigungen für Therapeutinnen und Therapeuten, ärztliches Personal, Verwaltung und weitere Berufsgruppen eingerichtet werden.
Für die Bewertung der Plattform sind unter anderem relevant:
- Hosting und Datenverarbeitung,
- Verschlüsselung,
- Rollen- und Rechtekonzept,
- Protokollierung,
- Lösch- und Aufbewahrungskonzepte,
- Auftragsverarbeitung,
- eingesetzte Unterauftragnehmer,
- Backup- und Wiederherstellungsverfahren.
Die konkreten Datenschutz- und Sicherheitsunterlagen sollten im Rahmen einer Beratung oder eines Vergabeprozesses bereitgestellt werden.
Die Plattform kann Behandlungsteams dabei unterstützen,
digitale Inhalte strukturiert zuzuweisen,
- Patientinnen und Patienten zwischen Terminen zu begleiten,
- Informationen zentral bereitzustellen,
- Rückmeldungen übersichtlicher zu erfassen,
- Abläufe über mehrere Versorgungsphasen hinweg zu koordinieren,
- manuelle Abstimmungen und Medienbrüche zu reduzieren.
Welche Vorteile tatsächlich entstehen, hängt vom jeweiligen Prozess und der Einbindung in den klinischen Alltag ab.
Die Nutzung sollte möglichst verständlich und niedrigschwellig gestaltet werden. Dabei sind insbesondere relevant:
- einfache Navigation,
- verständliche Inhalte,
- geeignete Endgeräte,
- Unterstützung bei Registrierung und Einrichtung,
- barrierearme Gestaltung,
- mehrsprachige Inhalte, sofern erforderlich,
- Support für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende.
Vor der Einführung sollte geprüft werden, welche digitalen Voraussetzungen die jeweilige Zielgruppe mitbringt.
Je nach Konfiguration können relevante Aktivitäten, Rückmeldungen oder Fortschritte übersichtlich dargestellt werden.
Vor der Einführung sollte gemeinsam festgelegt werden:
- Welche Kennzahlen tatsächlich relevant sind
- Wer die Informationen sehen darf
- Wie häufig die Daten ausgewertet werden
- Welche Maßnahmen aus einer Rückmeldung folgen
- Welche Daten nicht benötigt werden
So wird vermieden, dass Daten gesammelt werden, ohne einen konkreten Nutzen für den Versorgungsprozess zu schaffen.
Ein sinnvoller Einstieg kann in mehreren Schritten erfolgen:
- Analyse der bestehenden Patientenreise
- Auswahl eines konkreten Anwendungsfalls
- Definition der beteiligten Rollen und Prozesse
- Konfiguration der Plattform
- Schulung der Mitarbeitenden
- Pilotbetrieb mit einer begrenzten Nutzergruppe
- Auswertung und schrittweise Erweiterung
Ein Pilot kann beispielsweise mit der prästationären Vorbereitung, einem digitalen Therapieplan oder der Nachsorge beginnen.

